Anforderungen an den Inhalt von Schlüsselkompetenzmodulen

Das Niveau der Inhalte von Schlüsselkompetenzmodulen soll einem Hochschulstudium angemessen sein. Des Weiteren soll der Inhalt der Module zu dem jeweiligen Studienabschnitt passen (zum Beispiel sollten Methoden wissenschaftlichen Arbeitens eher zu Beginn des Studiums, berufsbezogene, überfachliche Kompetenzen eher im fortgeschrittenem Studium angeboten werden) und die zu entwickelnden Schlüsselkompetenzen sollen insbesondere bei integrativen Angeboten klar erkennbar sein und benannt werden.

Außerdem sollen die Schlüsselkompetenzangebote inhaltlich zum Profil und Niveau des jeweiligen Studiengangs passen und die Anforderungen des Studiums und/oder des spezifischen Berufsfeldes beziehungsweise der Berufsfelder, auf das/die der Studiengang ausgerichtet ist, erfüllen. Dabei wird berücksichtigt, dass manche Studiengänge sehr klar auf einzelne, deutlich umrissene Berufsfelder zugeschnitten sind, während es bei anderen (zum Beispiel in den Geisteswissenschaften) mehr Variabilität gibt.

Jedes Schlüsselkompetenzmodul soll den Schwerpunkt auf einen der folgenden fünf Kompetenzbereiche legen: Sprachkompetenz, Sachkompetenz, Methodenkompetenz Selbstkompetenz oder Sozialkompetenz.

Eine weitere inhaltliche Anforderung besteht darin, dass in dem Schlüsselkompetenzangebot der Universität flexibel auf wechselnde Bedingungen und Anforderungen des Arbeitsmarktes reagiert werden soll.

zuletzt geändert: 20.03.2019 13:18