Reakkreditierung von Studiengängen

Da die Akkreditierung von Studiengängen zeitlich befristet für fünf beziehungsweise anschließend für sieben Jahre ausgesprochen wird, ergibt sich vor Ablauf dieser Frist die Notwendigkeit der Reakkreditierung. Gegenstand der Begutachtung in den Reakkreditierungsverfahren ist vorrangig die Frage nach tatsächlichem Studienerfolg der Studierenden, Erreichen des definierten Qualifikationsniveaus, Aspekten der Studierbarkeit und der Weiterentwicklung des Studiengangs auf Grundlage der Ergebnisse der Qualitätssicherungsinstrumente. Zu diesem Zweck werden im Selbstbericht die entsprechenden quantitativen und qualitativen Daten und Informationen vorgehalten.

Ebenso wie den Prozess der Erstakkreditierung werden auch die Reakkreditierungen vom Bereich Lehrent wicklung und Ordnungen der Abteilung Studium und Lehre begleitet und unterstützt. Bereits im Vorfeld anstehender Reakkreditierungsverfahren bespricht der Bereich zudem gemeinsam mit den zuständigen Fakultätsvertreter*innen etwaige erforderliche Anpassungen der Studiengangsstruktur und/oder der Studiengangsordnungen, die sich zwischenzeitlich aus veränderten Rahmenvorgaben ergeben haben, ebenso wie die erforderliche Zusammenstellung der qualitativen und quantitativen Daten.

Ebenso wie die Erstakkreditierungen sollen auch die Reakkreditierungsverfahren im Zuge der geplanten Umstellung von der Programm- auf die Systemakkreditierung zukünftig durch die Universität selbst durchgeführt werden. Die letzten Reakkreditierungsverfahren im Wege der Programmakkreditierung wurden im Jahr 2018 durchgeführt.

zuletzt geändert: 20.03.2019 15:38