Ziele der Lehrveranstaltungsevaluation

Die wesentlichen Ziele, die Qualität der Lehre zu sichern und bei Bedarf weiterzuentwickeln, werden auf drei Ebenen verfolgt:

Feedback Lehrende – Studierende

Durch eine strukturierte Rückmeldung der von den Studierenden wahrgenommenen Lehrqualität an die Lehrenden kann einerseits die Qualität der Lehre dokumentiert und können andererseits Verbesserungspotentiale identifiziert werden. Die Studierenden und die Lehrenden können mittels dieses Instrumentes datenbasiert ein veranstaltungsinternes Feedbackgespräch durchführen.

Qualitätsmanagement der Fakultäten

Auf der Grundlage aggregierter Daten kann auf Fakultätsebene die Erreichung von bestimmten Qualitätsstandards überprüft, diskutiert und dokumentiert werden. Hierzu gehören beispielsweise die Transparenz der Leistungsanforderungen, die subjektive Einschätzung der Lerneffekte oder die Gesamteinschätzung. Ergebnisse der Lehrendenbefragung geben Aufschluss über die Lernenden und strukturellen sowie räumlichen Bedingungen. Wichtige Hinweise zur Maßnahmenentwicklung geben im Rahmen der Fragebögen in diesem Zusammenhang oft die Freitextantworten.

Qualitätsmanagement übergreifend

Überdies dient das Instrument der Herstellung einer universitätsweiten Transparenz über die von den Studierenden wahrgenommene Lehrqualität sowie zur Unterrichtung von Präsidium, Senat und Stiftungsausschuss.

Das Verfahren der Lehrveranstaltungsevaluation ist in der Ordnung über die Evaluation der Lehre (PDF; 57,8 KB) geregelt. Für die Durchführung (einschließlich der Auswahl der zu evaluierenden Lehrveranstaltungen) und Auswertung sind die Fakultäten verantwortlich. Die Abteilung Studium und Lehre koordiniert das Verfahren und unterstützt die Beteiligten bei der Durchführung und Auswertung. Die Lehrveranstaltungsevaluation wird jedes Semester durchgeführt und durch das Evaluationstool Education Survey Automation Suite (im Folgenden EvaSys) der Firma Electric Paper unterstützt.

zuletzt geändert: 25.03.2019 09:54